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Die 5 Typen des Impostor-Syndroms

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Illustration: Kadna Anda
Egal, wo du dich gerade in deinem Leben befindest – wir alle sind anfällig dafür, uns wie Hochstapler:innen zu fühlen. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule, im Freundeskreis oder in unseren Beziehungen – das Phänomen des Impostor-Syndroms kann uns alle treffen.
Seit den 70er-Jahren wird vom Impostor-Syndrom gesprochen. Dr. Valerie Young, die Gründerin des Imposter Syndrome Institute, beschreibt es als „die heimliche Überzeugung, dass wir tief im Inneren nicht so klug, fähig, kompetent oder talentiert sind, wie andere Menschen meinen. Deshalb haben wir Angst, entdeckt zu werden“. Es kann dazu führen, dass sich Menschen wie gelähmt fühlen und untätig bleiben oder sie in ein Burnout rutschen, weil sie die „Fassade“ aufrechterhalten – es kann uns sogar Geld kosten!
Obwohl das Konzept nicht neu ist, hat es dieses Phänomen in letzter Zeit wieder in die breite Öffentlichkeit geschafft, zumal es mit dem zu tun hat, was so viele junge Menschen im Jahr 2022 am Arbeitsplatz empfinden. Wir wissen zwar, wie es sich auf uns auswirken kann – aber eine Autorin ist tiefer ins Thema eingestiegen.
In ihrem Buch The Secret Thoughts of Successful Women: Why Capable People Suffer from the Imposter Syndrome and How to Thrive in Spite of It teilt Dr. Young Menschen mit Impostor-Syndrom in fünf verschiedene Persönlichkeiten ein: Perfektionist:in, Naturtalent, Solist:in, Expert:in und Superheld:in.
Obwohl die unterschiedlichen Typen alle mit ähnlichem, selbst auferlegtem Druck zu kämpfen haben, hat jeder von ihnen andere Auslöser und andere Auswirkungen. Wir erklären dir, welche Arten des Impostor-Syndroms es gibt und wie du mit ihnen umgehen kannst.
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